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So funktioniert ein Gebäudeautomationssystem

28.01.2025

Das Funktionsprinzip von BMS (Batterie Das Managementsystem umfasst im Wesentlichen Datenerfassung, -analyse und -verarbeitung, Steuerung und Kommunikation. Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Beschreibung:

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Datenerfassung

Über verschiedene hochpräzise Sensoren wird eine Verbindung zur Batterie oder zum Batteriemanagementsystem (BMS) hergestellt, um wichtige Parameterinformationen der Batterie zu erfassen, darunter:

Spannungssensor:Den Spannungswert von Batteriezellen genau messen oder Akkus und erkennen umgehend abnormale Spannungszustände wie Überladung und Tiefentladung.

Stromsensor:überwacht den Lade- und Entladestrom der Batterie und bietet damit eine Grundlage für die Analyse der Lade- und Entladecharakteristika der Batterie.

Temperatursensor: Achten Sie stets auf die Temperaturveränderungen des Akkus, da eine zu hohe oder zu niedrige Temperatur seine Leistung und Lebensdauer beeinträchtigt. Durch eine genaue Temperaturüberwachung können Sie rechtzeitig Maßnahmen zur Wärmeableitung oder Isolierung ergreifen.

Analytische Verarbeitung

Signalumwandlung:Die erfassten analogen Signaldaten werden an die Datenerfassungskarte übertragen, die sie zur weiteren Verarbeitung in ein digitales Signal umwandelt.

DatenvorverarbeitungMithilfe professioneller Datenverarbeitungssoftware und -algorithmen werden die Daten gefiltert, kalibriert und weitere Vorverarbeitungsvorgänge durchgeführt, um Rauschen und Störungen zu entfernen und die Datengenauigkeit zu verbessern.

Zustandsschätzung: Nutzen Sie spezifische Algorithmen, um wichtige Batterieparameter wie Ladezustand (SOC), Gesundheitszustand (SOH) und Leistungszustand (SOP) zu schätzen und zu analysieren. Der Kalman-Filter-Algorithmus kombiniert beispielsweise historische Daten mit aktuell erfassten Daten, um die Bewertung des Batteriezustands kontinuierlich zu optimieren und so die Leistung und den Zustand der Batterie umfassend zu verstehen.

Steuerungsausführung

Lade- und Entladesteuerung:Der Lade- und Entladevorgang der Batterie wird anhand des Batteriestatus und voreingestellter Parameter gesteuert, um Überladung, Tiefentladung und Überstrom zu verhindern und so die Sicherheit und Lebensdauer der Batterie zu gewährleisten. Beispielsweise unterbricht das Batteriemanagementsystem (BMS) den Ladekreis rechtzeitig, sobald die Batteriespannung den Schwellenwert für die Überladung erreicht; sinkt die Batteriespannung unter den Schwellenwert für die Tiefentladung, stoppt das BMS die Entladung.

Ausgewogenes Management: Aufgrund von Schwankungen der Batteriespannung während Produktion und Nutzung verwendet das Batteriemanagementsystem (BMS) verschiedene Ausgleichsverfahren, darunter passives und aktives Balancing. Dabei werden zwei Schwellenwerte für den Start und das Ende des Balancings festgelegt. Sobald die Differenz zwischen dem Extremwert der Einzelzellenspannung und dem Mittelwert der Zellspannungen den Startschwellenwert erreicht, wird das Balancing gestartet; beim Erreichen des Endschwellenwerts wird es beendet.

Wärmemanagement:Das Batteriemanagementsystem (BMS) steuert die Wärmeabfuhr bzw. die Heizung entsprechend der Batterietemperatur, um den Betrieb der Batterie im optimalen Temperaturbereich zu gewährleisten und so ihre Effizienz und Lebensdauer zu verbessern. Beispielsweise startet das BMS bei zu hoher Batterietemperatur den Lüfter oder die Kühlwasserpumpe zur Wärmeabfuhr; bei zu niedriger Temperatur schaltet es das Heizelement ein.

Kommunikationsübertragung

Interne Kommunikation: In einem verteilten BMS erfolgen Datenübertragung und Befehlsinteraktion zwischen Master-Steuereinheit und Slave-Steuereinheit über Kommunikationsmethoden wie den CAN-Bus; in einem zentralisierten BMS nutzt jedes Funktionsmodul die Intra-Board-Kommunikation, um die Kommunikationseffizienz zu verbessern und eine synchrone Datenerfassung zu gewährleisten.

Externe Kommunikation:Das Batteriemanagementsystem (BMS) kommuniziert über die Kommunikationsschnittstelle mit dem Host-Computer, dem Fahrzeugsteuergerät, dem Ladegerät und anderen externen Geräten, übermittelt ihnen Informationen zum Batteriestatus und empfängt deren Steuerungsanweisungen. Beispielsweise sendet das BMS den Ladezustand (SOC), den Gesundheitszustand (SOH) und weitere Informationen an das Fahrzeugsteuergerät, welches daraufhin die Energiemanagementstrategie des Fahrzeugs steuert. Das BMS kommuniziert mit dem Ladegerät, um den Ladevorgang zu steuern und zu verwalten.